Nachrichten Bereich "Sonstiges"

    
21.07.2018 17:00 (Medien / Sonstiges)
erzTV WOCHE zeigt heiße Woche 
(KJ) GRÜNHAIN-BEIERFELD: Am Ende einer heißen Juli-Woche fasst erzTV WOCHE wieder die Ereignisse der letzten Tage zusammen. Großen Raum nimmt dabei das Auer Stadtfest ein. Außerdem hält erzTV über das aktuelle Baugeschehen im Erzgebirgskreis auf dem Laufenden. Moderiert wird die Sendung von Sven Schimmel.
Die Sendung ist von Samstag ab 20 Uhr bis Montag, 18 Uhr zu jeder vollen geraden Stunde zu sehen.

Bild: Hinter dem Schwibbogen am Besucherbergwerk "Markus Semmler" in Bad Schlema wird am Kurpark ein Spielplatz gebaut. (Bildquelle: Uwe Zenker)
 » M E D I A T H E K  |VideoerzTV WOCHE zeigt heiße Woche  
21.07.2018 16:00 (Sport / Sonstiges)
"Bau-Chronik" über Erzgebirgsstadion 
(MT) AUE/ANNABERG-BUCHHOLZ: Der Erzgebirgskreis ist der einzige Landkreis in Deutschland, der Eigentümer eines Stadions ist, in dem Zweitliga-Fußball gespielt wird. Das Erzgebirgsstadion ist als Spielstätte des FC Erzgebirge Aue weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Zwischen 2015 und 2018 wurde es bei laufendem Spielbetrieb komplett umgebaut. Der Erzgebirgskreis investierte 19,86 Millionen Euro – ohne den Einsatz von Fördermitteln. Entstanden ist ein neues, modernes Fußballstadion, welches die Bedingungen für den Profifußball schafft und für die Zukunft sichert.
Die Veilchen-Fans verfolgten während der gesamten Bauzeit aufmerksam die Entwicklungen auf der Stadionbaustelle. Der Erzgebirgskreis als Bauherr dokumentiert den Stadionbau mit seinen drei Bauphasen in einer "Bau-Chronik". Auf 48 Seiten werden eindrucksvolle Fotos gezeigt und interessante Fakten zum Stadionbau zusammengefasst. Zum Preis von 3,00 Euro gibt es die "Bau-Chronik" am 28. Juli 2018 im Erzgebirgsstadion zum "Tag der offenen Tür" im offiziellen FanShop hinter der Haupttribüne und am 29. Juli 2018 zum Eröffnungsspiel gegen den FC Schalke 04 im offiziellen FanShop sowie im Fanmobil hinter der Südtribüne zu kaufen. Eine Zusammenfassung vom Baugeschehen liefert auch ein sechsminütiger Stadionfilm, der im Auftrag des Landkreises produziert wurde.
Landrat Frank Vogel: "Damit wollen wir das, was in den letzten zwei Jahren entstanden ist, noch einmal Revue passieren lassen. Die Bau-Chronik wird es im Fanshop geben und der Film wird zum Spiel gegen Schalke gezeigt. Dann ist alles ‚rund‘ und wir haben ein Stadion, um das uns manch Zweitligist beneidet. Das Spiel gegen den FC Schalke 04 und damit auch das Wiedersehen mit Domenico Tedesco ist sicherlich der Höhepunkt in der Vorbereitung auf die neue Zweitliga-Saison."
21.07.2018 15:00 (Sonstiges)
Saatkugeln gegen Bienenhunger 
(GN) SCHNEEBERG: Wiesen sind wahre Naturschätze. Es sind einzigartige Rückzugsgebiete für eine Vielzahl von Insekten, deren Zahl immer weiter sinkt. Hier wird nicht gedüngt und auch nicht mehrfach im Jahr gemäht. Und auch der Einsatz von Pestiziden ist strengstens untersagt. Hier sollen unterschiedlichste Pflanzen und Gräser im Jahresverlauf noch voll ausreifen und ihren Samen für das kommende Jahr abwerfen können.
"Botanische Vielfalt", diesen Begriff gibt es in unserer aufgeräumten und oftmals totgespritzten Agrarlandschaft schon lange nicht mehr. Hier prägen seit Jahren oder Jahrzehnten Monokulturen das Landschaftsbild. Und was im Großen Gang und Gäbe ist, setzt sich auch im Kleinen fort. Auch ein perfekt gepflegter Garten mit Golfrasen ist ein toter Garten. Kaum ein Insekt wird sich dahin verirren. Es gibt einfach keine Nahrungsgrundlage mehr.
Seit über 40 Jahren bringt das Bundesamt für Naturschutz die bundesweiten roten Listen der gefährdeten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten in Deutschland heraus und macht so auf den Artenrückgang aufmerksam. Für das Insektensterben gibt es heute sogar den Sammelbegriff des "Bienensterbens". Einer Studie des entomologischen Vereins Krefeld, der "Hellmann Studie", zur Folge, ist die Biomasse der fliegenden Insekten in den vergangenen 27 Jahren, also von 1989 bis 2016 insgesamt um 75% zurückgegangen. Auch weitere nationale und internationale Studien belegen den drastischen Rückgang von Insekten.
Das hat in der Folge auch gravierende Auswirkungen auf die Tiere, die von Insekten leben. Frösche, Fische, Eidechsen und, natürlich, die Vögel, um die wichtigsten zu nennen. Grund genug, zu Handeln. Das dachten sich auch die Mitarbeiter des Toom Marktes in Schneeberg und starteten ihre Aktion "Saatkugeln selbstgemacht". Mit diesen selbstgemachten Saatkugeln kommt wieder etwas Blühendes in den Garten, was den Insekten als Nahrungsgrundlage dienen kann. Und auch die Mischungen sind so unterschiedlich wie die Insekten selbst. Es sind nicht immer die prachtvollen und gefüllten Blüten, die den Gärtner mit Stolz erfüllen. Es ist meist die einfache und schlichte Blüte, die von Insekten bevorzugt wird. Man sollte sich als Gärtner oder Verbraucher auch einmal fragen, woher die leckeren Früchte im Garten oder im Handel kommen.
Blüten von Blütenpflanzen müssen bestäubt werden, um Samen oder Früchte auszubilden. Die älteste Bestäubungsart ist die Windbestäubung. 8,3% aller Pflanzenarten pflanzen sich so fort. Insektenbestäubt sind 90% der 250.000 Pflanzenarten. Bienen bestäuben Blütenpflanzen zu 16,6%.
In Deutschland sind drei Viertel der blühenden Pflanzen auf die Bestäubung durch Insekten angewiesen, vier von fünf davon werden von Honigbienen bestäubt.
Für den Menschen leisten Insekten einen enormen Dienst, auch wenn wir das nicht immer zu schätzen und zu würdigen wissen.
Auf Obst zum Beispiel möchte heute keiner mehr verzichten. Daher muss in der Menschheit schnellstmöglich ein Umdenken einsetzen. Lassen wir doch einmal ein vermeintliches Unkraut im Garten stehen. Oder bieten wir ein bunt blühendes Beet als Nahrung an. Die Insekten werden dankbar sein. Und was im Kleinen beginnt, könnte schon bald zum Vorbild der Landwirtschaft wachsen.
Fazit: Jeder kann heute seinen eigenen Beitrag dazu leisten, das Insektensterben aufzuhalten. Das ist nämlich gar nicht so schwierig. Schon viele kleine Dinge können in Summe viel bewirken.
 » M E D I A T H E K  |VideoSaatkugeln gegen Bienenhunger  
21.07.2018 14:00 (Sonstiges)
Klöppel-Ausstellung in Schneeberg  
(MT) SCHNEEBERG: Schneeberg versteht sich als eines der Klöppel-Zentren im Erzgebirge. Seit 18. Juli ist eine Ausstellung zu sehen, die diesem Anspruch gerecht wird. Das Kulturzentrum "Goldne Sonne" kann derzeit mit den Arbeiten des internationalen Klöppelwettbewerbs 2018 unter dem Dach des Deutschen Klöppelverbands locken.
Der deutsche Klöppelverband ruft jedes Jahr einen internationalen Wettbewerb aus, dessen Ergebnisse jeweils zum Klöppelkongress präsentiert werden, der heuer in Bad Hindelang war. Der Wettbewerb stand 2018 unter dem Motto "Upcycling". Und er ist wie immer auf Wanderschaft. Auf zwölf Staffeleien werden alle Wettbewerbsbeiträge präsentiert. Auch das Klöppelzentrum in Schneebergs "Goldner Sonne" ist erneut eine Station für die sehenswerten Arbeiten. Die Schneeberger Klöppelkinder haben bei ihrer ersten Teilnahme am Wettbewerb auf Anhieb den 1. Platz in der Kategorie Nachwuchs belegt.
Übrigens: Das Schneeberger Klöppelzentrum stellt sich in diesen Tagen neu auf. Darüber werden wir demnächst berichten. (Bildquelle: KJ/Michael Burkhardt)
21.07.2018 13:00 (Sonstiges)
Sommer, Sonne, Sonnencreme! 
(MT) DRESDEN/CHEMNITZ: Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch warnt davor, in den Sommerferien die Gefahr durch die Sonne zu unterschätzen. "Jeder Sonnenbrand erhöht das Hautkrebsrisiko. Aktuell kann die UV-Strahlung sehr intensiv sein. Deshalb müssen vor allem Kinder mit ihrer empfindlichen Haut ausreichend geschützt werden und sollten sich nicht zu lange in der Sonne aufhalten", sagte die Ministerin.
Gemäß dem Gemeinsamen Krebsregister mit Sitz in Berlin nahm Hautkrebs in den vergangenen 20 Jahren stärker zu als andere Tumorerkrankungen. Die Zahl der Patienten mit malignem Melanom hat sich seit den 1980er-Jahren verdreifacht und stagniert seit einigen Jahren auf hohem Niveau. 2015 erkrankten in Sachsen mehr als 555 Männer und 420 Frauen neu an schwarzem Hautkrebs. Insbesondere kurze, intensive UV-Belastungen sind von Bedeutung.
So warnt auch die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) vor einem weiterhin hohen UV-Risiko. "In ,Outdoor-Berufen‘ ist man der Sonne besonders ausgesetzt", sagt Andreas Herrmann von der IG BAU Südwestsachsen. Auch wer schon eine Sommerbräune habe, solle das UV-Risiko nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die IG BAU rät allen "Draußen-Jobbern" zu einer Sonnencreme mit möglichst hohem Lichtschutzfaktor. Auch regelmäßiges Wassertrinken sei ein Muss – "mindestens zweieinhalb Liter am Tag", betont Bezirksvorsitzender Herrmann: "Sonnenmilch und Wasserflasche gehören genauso zum Job wie Mörtel und Maurerkelle." Besondere Vorsicht sei zur Mittagszeit geboten: Zwischen 12 und 14 Uhr sollte der Großteil der Arbeiten in den Schatten verlegt werden. Wichtig sei außerdem, möglichst viele Teile des Körpers mit Kleidung zu bedecken. Praxis-Tipp der IG BAU: "Ein am Helm fixierter Nackenschutz ist eine Kleinigkeit, die aber viel bringt", so Herrmann.
"Hilfreich ist die Faustregel: Wenn der eigene Schatten kleiner ist als die Körpergröße, dann ist die Gesundheitsgefahr besonders hoch." Für Bauarbeiter, Fassadenreiniger oder Garten- und Landschaftsbauer sei dann maximaler Schutz angesagt. (Bildquelle: IG BAU/William Diller)
21.07.2018 12:00 (Sonstiges)
Wieder Freibadbetrieb in der Miebe 
(DiB) MARKERSBACH: Für den erst vor wenigen Jahren gegründeten Verein des Freibades Markersbach war es ein langer Weg: "Der Verein wurde gegründet, weil durch die Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister hat sich dann herausgestellt, dass es im Idealfall einen Verein gibt der das fördert.", sagte uns Vereinsvorsitzender Erik Schmiedel.
Der Miebner Freibad Rettungsring e.V. hatte sich zum Ziel gesetzt, das Freibad im Ortsteil Markersbach zu erhalten, instandzusetzen und zu modernisieren. Schließlich soll es auch zukünftig eine Erholungsstätte für Jung und Alt sein.
Lange Zeit stand nicht fest, wie es mit dem Badbetrieb weitergehen soll. Dann gab es eine Petition. Zum Einen, um das Bad an sich zu erhalten, und zum Anderen, um Fördermittel zu bekommen. Dafür hatte man sich stark gemacht. Erik Schmiedel, Vorsitzender des Vereins "Miebner Freibad Rettungsring" sagte, dass der größte Dank an die Gemeinde gehe. Denn sie sagte schließlich wieder "Ja" zum Freibad.
Die Petition war somit erfolgreich. Nun waren aber Spenden gefragt, denn auch wenn so viele Arbeiten wie möglich in Eigenleistung geschafft werden sollten, ganz ohne Geld ging es dann doch nicht. Es wurde geplant und projektiert. Die Fördergelder für die notwendigen Reparaturarbeiten flossen schließlich. Die Vereinsmitglieder können sich noch gut daran erinnern, dass ihnen zu dieser Zeit ein großer Stein vom Herzen gefallen war. Denn nun konnten in den einzelnen Bauabschnitten auch was getan werden. Baufirmen und jede Menge ehrenamtliche Helfer arbeiteten Hand in Hand. Zunächst mussten die Pflastersteine entfernt werden, wofür es auch viele Helfer gab. Den größten Teil der Arbeit und Zeit machte jedoch die Instandsetzung des kompletten Beckens aus. Weil im März begonnen wurde, waren die ersten Aufgaben, das Becken von Schnee und Eis zu befreien. Frostige Temperaturen machten es nicht gerade angenehm, die Eisschollen aus dem Becken zu verbannen. Danach konnte, wie Erik Schmiedel verriet, der Beckenkopf gekürzt und anschließend durch eine neue Ablaufrinne wieder auf die alte Höhe gebracht werden. Natürlich musste auch die Folie erneuert werden. Im Zuge der Sanierung wurde auch das Ablaufsystem außerhalb des Beckens saniert. Dafür mussten etliche Kubikmeter Erde bewegt werden. Insgesamt, so blickt der Vereinsvorsitzende zurück, wurde der gesamte Barfußbereich neu angelegt.
Mit viel Man-Power, der guten Verpflegung durch die Frauen der Helfer und Anwohner von Markersbach, sowie der Hilfe vieler regionaler Firmen schritten die Arbeiten zügig voran. In allen Ecken des Freibades wurde gerüttelt, gesägt, bewegt, gepflastert, geflucht und auch mal gelacht. Nach der Bauphase von nur dreieinhalb Monaten waren die umfangreichen Reparaturarbeiten vorläufig fast abgeschlossen. Ohne Fördermittel, die vielen Helfer und jeder Menge Spenden wäre das nicht so ohne Weiteres machbar gewesen. Der geplanten Eröffnung stand nichts mehr im Wege, wenn auch einige wenige Restarbeiten auf den Herbst verlegt werden mussten. Die erste Saison im neuen alten Freibad sollte aber schon genutzt werden.
Die Wiedereröffnung war entsprechend würdig und feierlich. Parallel zu den Bauarbeiten hatten die Vereinsmitglieder eine Ballnacht geplant und organisiert. Im Kaiserhof Markersbach sollte am 7. Juli 2018 gefeiert werden. Der Dresscode des Events: Abendgarderobe. Frauen in Ballroben, Abendkleidern und hohen Schuhen. Männer mit Anzug und Fliege oder Krawatte. Man hielt sich dran. Es wurde ein gelungener Abend, der, so sagen es die vielen Gäste, einer Wiederholung bedarf.
Die Ballnacht bezeichnete Erik Schmiedel als Vorsitzender des Miebner Rettungsring Vereins als großen Erfolg.
Mittlerweile ist die Badesaison im vollen Gange. Kinder springen vom Sprungbrett, Badegäste schwimmen im Becken und planschen mit den Kleinsten. Auch Sonnen auf dem Sonnendeck gehört wieder mit dazu. Um die Toiletten kümmerten sich die Vereinsmitglieder beim Umbau auch gleich mit. Kleine Kunstwerke wurden daran gemalt und machen das "stille Örtchen" nun auch zum Hingucker.
Das Freibad wird, wie in den Jahren zuvor schon, auch weiterhin gut genutzt. Das freut nicht nur die Vereinsmitglieder. Auch der Bademeister, der das bereits in dritter Generation ist, freut sich darüber.
Für Nachwuchs wird bereits gesorgt. Nicht vor der Kamera, aber so nebenbei wurde uns nämlich erzählt, dass einige Eltern ihre Kinder dazu animieren, selbst Rettungsschwimmer zu werden.
Einen Wunsch gibt es aber noch, sagt Erik Schmiedel: "Uns fehlen die Freiwilligen, die eventuell das Sportlerheim nutzen. Das ist das, was uns jetzt am meisten unter den Fingernägeln brennt."
Bleibt zu hoffen, dass die Mühen des Vereins auch nachhaltig zum Erhalt des Freibades in der Miebe beigetragen haben. Denn was wäre die Region ohne das beliebte Areal zum Schwimmen, Planschen oder Sonnen? Genau: ein bisschen weniger attraktiv. Und darum: Hinein ins kühle Nass!
 » M E D I A T H E K  |VideoWieder Freibadbetrieb in der Miebe  
21.07.2018 10:00 (Sonstiges)
Mini-Krokodile in Hoyerswerda 
(MT) HOYERSWERDA: Zum zweiten Mal ist dem Zoo Hoyerswerda die Zucht von seltenen Kubakrokodilen gelungen. Die Jungtiere waren Ende Juni und Anfang Juli 2018 aus ihren Eiern geschlüpft. Nach den ersten Tagen im Brutkasten sind sie in ihr warmes Kinderzimmer umgezogen – ein Terrarium mit einer Temperatur von rund 30 Grad.
Dort werden die Männchen von den Tierpflegern umsorgt und wiegen rund 70 und 80 Gramm. Die kleinen Echsen haben sich bisher über ihren Dottersack ernährt und werden demnächst von den Tierpflegern mit Kroko-Leckereien wie Grillen und Fleischhäppchen verwöhnt.
Die Mini-Krokodile wurden im Zoo Hoyerswerda gezüchtet, weil Nachfrage von Zoos unter anderem auch aus dem Ausland besteht. (Bildquelle: Zoo Hoyerswerda)
21.07.2018 09:00 (Sonstiges)
Zeugen gesucht 
(MT) ANNABERG-BUCHHOLZ: Die Polizei sucht Zeugen eines Vorfalles in Annaberg-Buchholz: Am Donnerstag (19.07.), gegen 21:20 Uhr, soll ein 28-Jähriger durch vier unbekannte Männer auf der Wolkensteiner Straße angegriffen worden sein. Er wies leichte Verletzungen auf.
Bei der Anzeigenaufnahme ergab ein Atemalkoholtest bei ihm einen Wert von 1,66 Promille. Die Polizei sucht Zeugen, die den Angriff gesehen haben und Angaben zu den Tätern machen können. Hinweise werden im Polizeirevier Annaberg unter Telefon 03733 88-0 entgegengenommen.
21.07.2018 08:00 (Sonstiges)
Torten aus Windeln und Baby-Utensilien 
(EF) AUE: Windeltorten sind ein praktisches Geschenk für werdende Eltern. Beatrice Lauckner aus Aue betreibt seit einem Jahr ein Kleingewerbe und stellt diese optischen Hingucker selbst her. Die Windeltorten, aber auch Adventskalender für Schwangere und Kinder, werden per Post verschickt. Die Nachfrage auf das Angebot sei stetig gestiegen.
Gute Ideen werden oft aus der Not geboren: Weil die 27-Jährige nie das Glück hatte, selbst eine Windeltorte mit Baby-Utensilien geschenkt zu bekommen, beschloss sie für ihre eigene zu sorgen, als sie vor rund einem Jahr mit ihrem vierten Kind schwanger war. Und damit war der Anfang gemacht. (Bildquelle: ERZ-Foto)
21.07.2018 06:30 (Sonstiges)
Vollsperrung in Lugau 
(MT) LUGAU: Sperrung in Lugau. Auf der Unteren Hauptstraße wird ab Montag (23.07.) die Fahrbahn erneuert. Das soll bis zum 10. August dauern. Eine Umleitung ist ausgewiesen.
Seite 1 von 3726  1234...37243725»
Einträge pro Seite:  510204080