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Gästebuch der Gemeinde Gornau

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George Striebel aus St-Livres
Mittwoch, 28.11.12 08:14
Ich habe zu vor nie gewusst, wie interessant Gornau eigentlich ist. Vielen lieben Dank, für die tolle Webseite.

Martin Schmitt
Donnerstag, 22.11.12 15:48
Hallo zusammen,

ich wollte mich auf diesem Weg mal über die (teilweise größtenteils immer noch) mangelnde Ausbau Situation bezüglich schneller DSL Anschlüsse beklagen;
In manchen Teilen bekommt man, wenn überhaupt, nur irgendeine extrem langsame Verbindung;
Wenn man beruflich darauf angewiesen ist, macht das Fehlen der Infrastruktur ein Gebiet oder eine Region mittel- bis langfristig wirklich eher unattraktiv, um dort zu wohnen;
Ich persönlich benötige für meine berufliche Aktivität zwingend eine schnelle Internetverbindung;
Sicherlich bin ich nicht der einzige, der unter dem Investitionsstau leidet, aber das wollte ich mal gesagt haben.

Grüße

Kritischer Beobachter
Donnerstag, 08.11.12 22:44
Wie man hört, löschen die Betreiber des Doms mittlerweile sogar kritische und Fragende Einträge auf ihrer Facebookseite. In einer öffentlichen Debatte auf der Facebookseite des Doms zeigten sich die Betreiber sehr dünnhäutig, konnten kaum Argumente liefern und löschten letztlich kritische Kommentare. Sehen wir hier etwa das Eingeständnis der eigenen dünnen Argumente? Darf man hier auch nach Diskursfähigkeit, kritischer Reflexion und Auseinandersetzung mit Andersdenkenden fragen? Offensichtlich gestehen die Betreiber ihren Followern nicht ein, andere Argumente zu konsumieren - Traurig!!! Hier sehen wir, welches demokratische Grundverständnis da vorherrscht! Aber die kritischen Beobachter mehren sich - auch über die Grenzen der Orstschilder hinaus!

Am Montag debattierte man im Gemeinderat über den Antrag eines Bürgerentscheides seitens der Betreiber des Doms und lehnte ihn schließlich ab. Zu dieser Entscheidung darf man beglückwünschen - wird hier doch ein wirtschaftliches Desaster abgewendet. Da die dienenden Argumente bisher nicht deutlich zu sprache kamen, möchte ich diese hier aufführen:
Die Betreiber des Doms rechtfertigen sich stets - voller Polemik und ohne Reflexion - mit dem Argument der "Jugendarbeit". Nachtclubveranstaltungen Samstags von 22.00 - 04.00 Uhr seien "Jugendarbeit"? Haben die Betreiber denn eine Expertise für die Betreuung von Jugendlichen oder haben ein pädagogisches Konzept? Beides liegt nicht vor! Der Einwand von Herrn Stromeier, man könne dies doch in Zukunft tun, klärt weder fehlende Konzepte oder Expertisen für Jugendarbeit (Sozialpädagogik setzt ein Studium voraus!), noch beantwortet das die Frage, warum dies nicht schon in den letzten Jahren geschehen ist und erst jetzt kurz vor dem Verkauf die Idee von "Jugendarbeit" kommt. Nebenbei entkräftet der Hinweis von Herrn Stromeier auch das Argument der angeblich vergangenen "Jugendarbeit" selbst - die Zukunft als Chance genau dafür zu verstehen zeigt deutlich, dass man sich im Lager der Bürgerinitiative klar darüber ist, dass Table-Danceveranstaltungen wenig zur "Jugendarbeit" beitragen.Hier sei noch ausrücklich erwähnt, dass es in Gornau einen Jugendtreff gibt, der allen Jugendlichen die Chance zur Antizipation bietet!

Auch folgendens Argument greifen die Betreiber des Doms immer wieder auf: Man sei überrascht von dem Verkaufswunsch der Gemeinde und wirft mangelnde Informationspolitik vor. Am Montag in der Gemeinderatssitzung wurde es deutlich: 2010!!! wurde den Betreibern das Gebäude zum Kauf angeboten - diese lehnten ab! Seit 2 Jahren also ist die Problemlage bekannt! Darf man nun Urteilen, dass die Betreiber wirklich politisch so wenig Reflexion besitzen, sich über die folgenden Konsequenzen nicht im Klaren zu sein? Entschuldigen Sie bitte: Es war doch vorauszusehen, dass die Gemeinde handeln würde, da die Kosten zur Erhaltung usw.überhand nahmen. Ein weiteres Kaufangebot wurde seitens der Gemeinde gegeben - wieder lehnten die Betreiber ab!
Logische Konsequenz: Das Gebäude wurde zum Verkauf ausgeschrieben, wobei die Betreiber ebenso hätten einen vernünftigen Preis bieten können! 3 Chancen wurden nicht genutzt?! Kam der Verkauf angesichts dieser Sachlage so plötzlich? Das darf wohl bezweifelt werden - oder aber den Betreibern mehr als nur politische Blindheit vorgeworfen werden.

Wenden wir uns der derzeitigen Sachlage zu: Es liegt ein Käufer vor, welcher das Objekt für über 200% des geforderten Preises erworben hat und damit alle Kosten für Renovierung usw. nach privatwirtschaftlichen Prinzipien übernimmt. Die Betreiber der Discothek haben nichteinmal 50% des Maktwertes aufbringen können, wollen aber weiter als Pächter im Gebäude verweilen. Das ist freilich ein kluger Schachzug: Die Betreiber wären als Pächter alle Kosten los (außer der Miete) und letztlich bliebe alles am Haushalt der Gemeinde und damit am Steuerzahler hängen. Selbst wenn die 300.000 Euro Sanierungskosten aus dem Gutachten der Gemeinde übertrieben wären - hier zitiere ich das lahmende und einfallslose, seit Monaten währende Standardargument von Herr Musch, dass die "Freie Presse" ebenso am Laufband propagiert -, dann bleiben trotzdem alle möglichen anfallenden Kosten immer am Haushalt der Gemeinde hängen. Nun Frage ich nochmals: Warum sollte man den Betreibern des Doms - ohne pädagogische Expertise, ohne sichere Konzepte und ohne Sicherheiten der finanziellen Stämmung - den Vorzug geben, vor einem Investor der über 100.000€ einbringt und alle finanziellen Risiken dann selbst trägt und den Gemeindehaushalt damit unbelastet lässt. All jene, die das Begehren unterzeichnet haben, werden wohl die ersten sein, welche dann schreien, wenn durch eine Erhaltung und Finanzierung des Doms Kindergartenplätze verloren gehen, Straßen schlechter werden und Badintritte erhöht werden. Käme nur eine ungeplante Renovierung, ein kleiner Dachschaden, eine Ausbesserung am Gebäude - die Gemeinde hätte es zu finanzieren. Planungsunsicherheit und unkalkulierbare Kosten kämen auf alle hier zu! Sollten wir außerhalb des polemischen Geschreies, man nehme der Jugend etwas weg, nicht langsam Vernunft und rationale Argumente bedienen? Würden Sie bei einem privaten Verkauf Ihres Eigentums auch die unsichere Variante wählen? Dazu: Warum wird den Gemeinderäten nicht wenigstens etwas vertraut und deren politische Abwägungen versucht nachzuvollziehen? Ist es sinnvoll, auch im eigenen Ort ein solches Politikerbashing im Stil der "Bild-Zeitung" oder "Freie Presse" zu unterstützen? Auch wenn die Entscheidung des Verkaufs dieser Discothek unpopulär erscheint - geht es nicht zunächst um die Gründe der Entscheidung und nicht um diese selbst? Geht es nicht um die Abwägung zwischen dem Vergnügen einiger weniger Gornau versus der Verantwortung gegenüber der gesamten Gemeinde? Kommt diesbezüglich neimanden Zweifel, ob emotionalisierende Argumente tatsächlich über rationale Abwägungen gehen sollten? Es ist beschämend, mit welcher Polemik und Unsachlichkeit die Betreiber vorgehen, um ihre Ziele zu erreichen. Zu einem kritischen Diskurs in der Öffentlichkeit sind jene aber nicht bereit.

Ich hoffe, dass die Sachlage in einer reflektierten Darstellung dient, darüber selbst nachzudenken. Keiner würde mit privaten Geldern so umgehen, wie es einige Bürger durch Ihre Unterschriften signalisierten. Entscheidungen werden nicht an ihren Konsequenzen gemessen, sondern an ihren Gründen - das dürfte die Debatte wohl neu beleuchten und jedem zum Denken darüber anregen!


Sarah Biebelz aus Duiesburg
Dienstag, 06.11.12 21:54
Kompliment, die Seite sieht richtig gut aus und die Infos die ich suchte, habe ich gefunden.

Hildegard Moser
Freitag, 02.11.12 14:57
Viele Grüße an Gornau!
War lange nicht mehr bei euch.

Gerrit Janse
Montag, 22.10.12 15:32
Wir kommen bald wieder. Schone seite!

Ingo Beyer aus Gornau
Samstag, 13.10.12 02:01
Als stolzer Bürger der Gemeinde Gornau spreche ich hiermit größtes Lob aus für diese ansprechend gestaltete Internetpräsenz.

jennifer hauser
Samstag, 08.09.12 17:39
So nun haben wir gesehen wie eine kirmes ohne das team vom dom so abläuft....
Die Band vom Samstagabend ist ohne frage wirklich gut..das haben wir die 2 jahre davor auch schon bemerkt! doch das ganze ambiente, wie man eine kirmes auch in einer turnhalle gestallten kann, sodass es wirklich schön ist ging dieses jahr echt verloren!in den letzen 2 jahren als das team vom dom noch die kirmes gestaltet hat gab es eine bzw sogar 2 richtige Theken mit einer richtig großen auswahl an getränken,die vom preis leistungsverhältnis wirklich gut war! dieses jahr nur wein und bier lieblos über einen tisch gegeben!.....
mit den dekomilchkannen mit den riesen maisgewächsen wurde die turnhalle mühevoll die vegangenen jahe dekoriert ... doch das war den veranstaltern wahrscheinlich dieses jahr zu viel arbeit!
und für die ordnung und sauberkeit wurde vom domteam ständig gesorgt, sodass kein glas und flaschenpfand notwendig war.
es gab secureties die für die sicherheit gesorgt hat, damit solche sachen wie dieses jahr eben nicht vorkommen!.....
ich verstehe nicht warum sich die gemeinde gornau so ein gutes veranstaltungsteam nehmen lässt..alles was dieses team in die hand genommen hat war einfach spitze!Alt und jung hat zusammen gearbeitet und zusammen gefeiert was kann es schöneres für eine gemeinde geben!die kirmes wurde von menschen aus dem ort organiesiert und bewirtet und man musste sich kein unternehmen von ausserhalb suchen!
Noch ist es nicht zu spät...wenn der dom schließen muss geht nicht nur ein treffpunkt für die jugend verloren sondern auch ein junges dynamisches team,welches das gemeindeleben stets unterstütz hat! es ist traurig das der gemeinderat soetwas zulassen möchte und ich glaube fest an die bürger der gemeinde gornau das sie den dom bei einem bürgerentscheid unterstützen werden!!!

Carola ...
Sonntag, 05.08.12 22:08
Hi,

hier sind ja echt viele unsinnige Meinungen dazu. Ich kann irgendwie beide Seiten verstehen: ich will auch nicht finanziell dazu beitragen aber gehe auch gerne zu den Veranstaltungen.
Ein guter Mittelweg wäre vermutlich, wenn man dem Dom und der Jugend einfach einen anderen Ort von der Gemeinde aus "zur Verfügung stellt". Es sind ja nur aller 2 Wochen Veranstaltungen. Das könnte man doch auch in der Turnhalle in Gornau machen? Oder in der alten Strumpffabrik? Oder wie wäre es mit einem Umzug nach Zschopau? Dort stehen die Discoräume im MZZ lange leer. So würden bestimmt auch mal wieder mehr Leute kommen. Die Lage ist viel besser...und ich hätte es nicht so weit Emoticon

Franz O.
Sonntag, 05.08.12 22:01
Ein äußerst interessanter Beitrag von Herrn Siegel von der Linken.

Insofern man das Publikum der Diskothek DOM kennt (oder gekannt hat - ich war lange nicht mehr da), ist es sehr verwunderlich, dass die LINKE den DOM unterstützt. Vorsichtig ausgedrückt: Ich hätte eher andere Parteien erwartet, aber gewiss nicht die Linke.